Angebote zu "Ungeschriebene" (15 Treffer)

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Breutmann Zeit ist aus d Fugen - Shakespeare, B...
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Erscheinungsdatum: 15.01.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Shakespeare, Brexit & die ungeschriebene Verfassung, Auflage: 1/2019, Autor: Breutmann, Bernd, Verlag: Königshausen & Neumann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Brexit // Die Zeit ist aus den Fugen // Großbritannien // Shakespeare // ungeschriebene Verfassung Englands, Produktform: Kartoniert, Umfang: 180 S., Seiten: 180, Format: 1.2 x 22.5 x 14 cm, Gewicht: 251 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.10.2020
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Die Zeit ist aus den Fugen
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Die Zeit ist aus den Fugen ab 28 € als Taschenbuch: Shakespeare Brexit & die ungeschriebene Verfassung. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.10.2020
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Laboratorium der bürgerlichen Welt
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Wissenschaft ist für alle modernen Gesellschaftssysteme eine "Produktivkraft", sie ist ein schwer handhabbares - weil von anarchischen Individualisten durchsetztes - Machtinstrument und insoweit auch ein "Verfassungsfaktor". Versteht man unter "Verfassung" in einem sehr weiten Sinn nicht nur die geschriebene oder ungeschriebene Verfassung, sondern das für das Gemeinwesen grundlegende Ensemble faktischer und politischer Bedingungen, innerhalb derer sich die regulierte Ausübung staatlicher Gewalt vollzieht, dann nimmt die "Wissenschaft" hierbei einen zentralen Rang ein. Dies gilt jedenfalls für die Neuzeit, für die Epoche des Buchdrucks, des entwickelten, säkularisierten Universitätswesens und des auf schriftliche Verwaltungs- und Justizakten gegründeten modernen Staates. Seit das komplexe System "Wissenschaft" die Grund- und Spezialausbildung der Bevölkerung leistet und seit sich die politischen und kulturellen Eliten durch "Ausbildung" legitimieren, ist die Wissenschaft ein "Verfassungsfaktor". In diesem Sinne ist Pierangelo Schiera dem Phänomen nachgegangen, daß die "Deutsche Wissenschaft" des 19. Jahrhunderts von der Reform Wilhelm von Humboldts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs eine zentrale Rolle in der Verfassungsentwicklung des Landes gespielt hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Die Strafbarkeit der Parteispendenakquisition
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Die Neufassung des331 StGB hat das Problem geboren, dass sozial unschädliche, von der Gesellschaft erwünschte Verhaltensweisen plötzlich als strafbare Vorteilsannahme gelten. Neben der Diskussion um die Drittmittelforschung hat sich vor allem rund um die Parteispenden eine derartige Konstellation aufgetan. Ziel der Arbeit ist es, diese grundsätzliche Subsumtion unter den Tatbestand mittels einer Strafbarkeitsreduktion zu lösen. Hierbei zeigt der Verfasser zunächst die positive Haltung der Verfassung, des Parteiengesetzes sowie der Steuergesetze gegenüber Parteispenden auf. Sodann erläutert er die rechtlichen Grundlagen der Vorteilsannahme, insbesondere mit Blick auf das Rechtsgut des311 StGB, die Reichweite des Amtsträgerbegriffs sowie das ungeschriebene Tatbestandsmerkmal der Unrechtsvereinbarung. Im Rahmen der Diskussion um die Strafbarkeitsreduktion setzt sich der Autor mit der Argumentation der "Kremendahl"-Entscheidung sowie den Tatbestands- und Rechtfertigungslösungen der Drittmittelfälle auseinander. Letztlich stützt der Verfasser seine Lösung auf den grundrechtsgleichen Grundsatz der Wahlgleichheit, dem rechtfertigende Wirkung zukommt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Begriff und Bedeutung der Staatspraxis in der R...
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Die Arbeit untersucht Begriff und Bedeutung der Staatspraxis in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Beispiele sind die auflösungsgerichtete Vertrauensfrage, das Umlaufverfahren der Bundesregierung oder die Stimmführerschaft im Bundesrat. Dort, wo der Verfassung keine konkreten Vorgaben zu entnehmen sind, werden aus der Praxis heraus ungeschriebene Regeln entwickelt. Wer legt diese Regeln fest? Von wem müssen sie anerkannt werden? Wen binden sie? Welche wissenschaftlichen Ansätze (von Jellinek über Smend und Hesse bis hin zu Häberle und Bryde) sind zur Beurteilung der verfassungsprozessualen Bedeutung der Staatspraxis vorhanden? Schließlich werden aus der Rechtsprechung konkrete Maßstäbe für eine solche Staatspraxis abgeleitet, die verfassungsrechtlich relevant ist.

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Stand: 27.10.2020
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Die Rechtsstaatlichkeit und die britische Verfa...
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Der Titel meiner Dissertation ist Rechtsstaatlichkeit und die britische Verfassung. Aus Gründen der Transparenz habe ich meinen Aufsatz in zwei Hauptteile gegliedert. Zunächst beschäftige ich mich mit dem Problem der ungeschriebenen Verfassung in Großbritannien, das unter Rechtsexperten eine alltägliche Debatte ist. Um die beiden Teile hervorzuheben (diejenigen, die für eine geschriebene und diejenigen, die für eine ungeschriebene Verfassung sind), zeige ich einige Meinungen und die Hauptgründe für und gegen eine solche Verfassung auf. Natürlich erläutere ich auch den historischen Hintergrund der Entwicklung der Verfassung zum besseren Verständnis ihrer heutigen Form. Danach zeige ich die Merkmale und Besonderheiten dieses Dokuments auf. Im zweiten Teil meines Aufsatzes komme ich zum Prinzip der Rechtsstaatlichkeit. Nach einem historischen Überblick erwähne ich kurz seine Verbindungen zu anderen Prinzipien. A. V. Dicey ist der wichtigste Vertreter des Rechtsstaatlichkeitsbegriffs, und jeder britische Autor erwähnt ihn. Daher drücke ich seine Konzeption aus und weise auf die Fehler seiner Theorie hin.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Krone und Parlament in der Restaurationszeit 16...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die Glorious Revolution 1688/89, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll sich mit dem Thema Krone und Parlament in der Restaurationszeit 1660-1678 zur Vorbereitung auf die Thematik Glorious Revolution 1688/89 in England auseinandersetzen. Zusammenfassend sollen Krone und Parlament gemeinsam im Rahmen der gegebenen Zeit dargestellt werden. Die Restaurationszeit steht unter dem Aspekt der Entstehungsgeschichte der konstitutionellen Monarchie sowie des späteren Verfassungsrechts in England. Die englische Verfassung ist nicht durch ein bestimmtes Dokument fixiert, vielmehr besteht sie aus einer Reihe von Gesetzen, Regelungen und mündlich tradierten Konventionen. Von daher gilt diese Verfassung als eine Ungeschriebene. Die Grundlagen für das Staatssystem der konstitutionellen Monarchie bilden zum einen die Magna Charta (lat. Magna Carta libertatum) aus dem Jahre 1215 und zum anderen das Modellparlament von 1295. Die Grosse Urkunde der Freiheiten ist die schriftliche Fixierung der Rechte des Adels und der Kirche. Die Magna Charta gilt als Grundstein der konstitutionellen Freiheitsrechte Englands, die die Kontrolle des Königs durch 25 Barone, die Steuererhebung nach gemeinsamer Beratung und den allgemeinen Rechtsschutz aller Bürger regelte. Die Magna Charta wurde 1628 in der Petition of Right und 1689 in der Bill of Rights untermauert. Zusammen bildeten sie die Basis für den Vorrang des Parlaments vor der Krone und schrieben für England das Prinzip des Rechtsstaates fest. Das Modellparlament setzte sich aus Vertretern der Grafschaften, der Städte und der hohen Geistlichkeit zusammen, deren Aufgabenfelder Steuerbewilligung, Gesetzesinitiative und die oberste Gerichtsbarkeit waren. Das Modellparlament entwickelte sich im 13. Jahrhundert zu einer festen und regelmässig tagenden Institution, welche sich im 14. Jahrhundert in das House of Lords und House of Commons unterteilte. Die heutige englische Verfassung definiert sich jedoch nicht nur aus den oben genannten Grundlagen. Der Magna Charta folgte 1628 die Petition of Right, 1679 der Habeas Corpus Act, 1689 die Bill of Rights (Staatsgrundgesetz), 1701 der Act of Settlement (Regelung der Thronfolge Englands), 1707 die Acts of Union (Schaffung des Vereinigten Königreiches Grossbritannien), 1911 und 1949 die Parliaments Acts und 1931 das Westminster Statut (Dominien erhält faktischen Souveränität). Das Westminster Statut gilt als wichtiger Schritt vom Empire zum Commonwealth. Zusammen bilden diese Gesetze das heutige englische Verfassungsrecht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Begriff und Bedeutung der Staatspraxis in der R...
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Die Arbeit untersucht Begriff und Bedeutung der Staatspraxis in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Beispiele sind die auflösungsgerichtete Vertrauensfrage, das Umlaufverfahren der Bundesregierung oder die Stimmführerschaft im Bundesrat. Dort, wo der Verfassung keine konkreten Vorgaben zu entnehmen sind, werden aus der Praxis heraus ungeschriebene Regeln entwickelt. Wer legt diese Regeln fest? Von wem müssen sie anerkannt werden? Wen binden sie? Welche wissenschaftlichen Ansätze (von Jellinek über Smend und Hesse bis hin zu Häberle und Bryde) sind zur Beurteilung der verfassungsprozessualen Bedeutung der Staatspraxis vorhanden? Schliesslich werden aus der Rechtsprechung konkrete Massstäbe für eine solche Staatspraxis abgeleitet, die verfassungsrechtlich relevant ist.

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Warum ist der Direktwahlparlamentarismus in Isr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,3, Universität Potsdam (Vergleichende Politikwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Vergleichende Politikwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Israel hat 1996 seine ungeschriebene Verfassung geändert um eine Direktwahl des Premierministers einzuführen. (Vgl. Shugart/Samuels 2009: S. 158). Diese Direktwahl sollte die Fragmentierung der Parteienlandschaft eindämmen und ist heute als ein misslungenes Experiment anzusehen. Israel ist ein Land das stark kulturell, religiös und sozial zersplittert ist. Mehrheitlich standen die Gruppierungen, oder auch Stämme (Ramon 2002: S. 4) genannt, hinter dem Likud und der Arbeitspartei. Diese beiden Parteien haben es allerdings geschafft, durch das fehlende Integrationsvermögen eine politische Frustration bei den Menschen zu schaffen. Somit haben sie 'eine deutliche Fragmentierung der israelischen Parteienlandschaft' (Ramon 2002: S. 4) hervorgerufen. Wenn man in Israel von einer politischen Partei spricht, ist eher die kulturell-religiöse und soziale, als ideologische Identität gemeint (Vgl. Ramon 2002: S.4). Daher kann man die Parteien auch als Vertreter der Stämme ansehen.

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