Angebote zu "Territorial-Verfassung" (13 Treffer)

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Die Globalisierung in der verfassungstheoretisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 13 Punkte, Ruhr-Universität Bochum (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Rechtssoziologie und Rechtsphilosophie), Veranstaltung: Verfassung im globalen Wandel, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Globalisierung zusammenhängende (verfassungsrechtliche) Problemkreise haben Eingang in die verfassungstheoretische Diskussion gefunden: Das traditionelle Verfassungsverständnis muss infolge verschiedener globalisierungsbedingter Phänomene neu diskutiert werden. Die stetig zunehmende Internationalisierung der wirtschaftlichen Beziehungen hat Einfluss auf das traditionelle Rechtsverständnis. Es entstehen neue "Akteure" und "Institutionengefüge". Deshalb bestehen Bedenken, die ursprünglich territorial gebundene und begründete parlamentarisch-repräsentative Demokratie könne an Substanz verlieren, die Gestaltungsmacht transnationaler Politik hingegen ohne direkte demokratische Legitimation anwachsen. Diese Untersuchung stellt zunächst verschiedene Diskussionsansätze zur Metaebene dar (Weltordnung und Globalisierung, B.) und zeigt sodann konkrete Bezüge der Diskussionsansätze zur (Verfassungs-) Rechtswirklichkeit auf (C.). Die Arbeit betrachtet somit die verschiedenen Ebenen der Diskussion, nämlich sowohl die verfassungstheoretische als auch die konkrete verfassungsrechtliche Ebene.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Die "política lingüística" am Beispiel Galiziens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die spanische Sprachpolitik ist in Bewegung, besonders in den Autonomen Gemeinschaften, die neben dem Kastilischen als lengua oficial nach der Verfassung von 1978 zusätzlich auch über eine eigene offizielle Sprache (catalán, euskera, gallego) verfügen. Die Lösung der Sprachenfrage ist seit langem Gegenstand von Diskussionen, die alle zurückgehen auf die umstrittene Interpretation des Artikels 3 der Constitución, welcher sich mit den Sprachen Spaniens auseinandersetzt.1 Ninyoles hat ihn als eine Mischung aus Territorial- und Personalprinzip bezeichnet, wobei er gleich anmerkt, dass ein im Artikel beinhaltetes Hierarchieverhältnis zugunsten des castellano dieses Mischprinzip wieder einschränke.2 Seit dem Ende des Franquismus werden die spanischen Regionalsprachen aber durch die Verfassung geschützt, was einer Ausdehnung ihrer Präsenz zu-gute kam. Das Konzept der política lingüística ist von großer Bedeutung geworden in den comunidades autónomas Galizien, dem Baskenland und Katalonien, sowie den Balearen und Valencia, wo jeweils Formen des catalán gesprochen werden. Die genannten Regionen betreiben teilweise einen enormen Aufwand, um ihre Autonomierechte und damit einhergehend ihre Regionalsprachen zu fördern und dahin aufzuwerten, dass deren Bedeutung mit dem Kastilischen gleichgesetzt werden kann. Die von den Regionalregierungen angewandten Mittel zur Umsetzung ihrer política lingüística, gehen jedoch keinesfalls immer konform mit den Interessen aller Bevölkerungsteile, erst recht nicht mit der politischen Opposition, die momentan hauptsächlich durch den PP repräsentiert wird. So hat sich das Thema zu einem kontroversen Diskurs gewandelt, der in den Medien schon mal zum "guerra del idioma" stilisiert wird. Beinahe täglich berichten Zeitungen von neuen Maßnahmen zur weiterführenden sprachlichen Standardisierung (normalización lingüística) in den jeweiligen Regionen. Kritiker verschiedener Lager machen Mobil, gegen die aus ihrer Sicht zu nationalistische Politik der Regionalregierungen. Spaniens Oppositionsführer Mariano Rajoy sieht die Einheit des Landes in Gefahr, auch die katholische Kirche stößt ins selbe Horn, indem sie vor einer Balkanisierung warnt. Separatismusvorwürfe stehen der Forderung nach einer Zulassung des Katalanischen im spanischen Parlament gegenüber.3 Die folgende Arbeit versucht eine Analyse der Hintergründe dieses Konfliktes vor allem für die Situation in Galizien. Zudem soll geklärt werden, ob und inwiefern jene Auseinandersetzung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 13 Punkte, Ruhr-Universität Bochum (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Rechtssoziologie und Rechtsphilosophie), Veranstaltung: Verfassung im globalen Wandel, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Globalisierung zusammenhängende (verfassungsrechtliche) Problemkreise haben Eingang in die verfassungstheoretische Diskussion gefunden: Das traditionelle Verfassungsverständnis muss infolge verschiedener globalisierungsbedingter Phänomene neu diskutiert werden. Die stetig zunehmende Internationalisierung der wirtschaftlichen Beziehungen hat Einfluss auf das traditionelle Rechtsverständnis. Es entstehen neue 'Akteure' und 'Institutionengefüge'. Deshalb bestehen Bedenken, die ursprünglich territorial gebundene und begründete parlamentarisch-repräsentative Demokratie könne an Substanz verlieren, die Gestaltungsmacht transnationaler Politik hingegen ohne direkte demokratische Legitimation anwachsen. Diese Untersuchung stellt zunächst verschiedene Diskussionsansätze zur Metaebene dar (Weltordnung und Globalisierung, B.) und zeigt sodann konkrete Bezüge der Diskussionsansätze zur (Verfassungs-) Rechtswirklichkeit auf (C.). Die Arbeit betrachtet somit die verschiedenen Ebenen der Diskussion, nämlich sowohl die verfassungstheoretische als auch die konkrete verfassungsrechtliche Ebene.

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Nach der Verfassung ist vor der Verfassung !?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund, Veranstaltung: Grundlagen der politischen Integration Europas, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wir müssen etwas wie die Vereinigten Staaten von Europa schaffen. Nur so können Hunderte von Millionen schwer arbeitender Menschen wieder die einfachen Freuden und Hoffnungen zurückgewinnen, die das Leben lebenswert machen. [...] Die Struktur [...] muss so sein, dass die materielle Stärke eines einzelnen Staates von weniger grosser Bedeutung ist. Kleine Nationen zählen ebensoviel wie grosse [...] Wenn es uns gelingen soll, die Vereinigten Staaten von Europa, oder welchen Namen auch immer sie tragen werden, zu errichten, müssen wir jetzt damit beginnen.' 1 Der britische Premierminister Winston Churchill gab mit diesen Worten, ein Jahr nach Ende des zweiten Weltkrieges, den gedanklichen Startschuss für eine Vereinigung der europäischen Völker. Mit den Verträgen von Paris (1951) und Rom (1957) wurden kurze Zeit später die Grundsteine der heutigen Europäischen Union gelegt. Seit jenen Tagen entwickelt sich die Europäische Union territorial als auch politisch stetig weiter. Am 1. Mai 2004 traten zehn neue Staaten der Union bei und am 18. Juni 2004 verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs eine Verfassung für Europa. Ein Tag den Bundeskanzler Gerhard Schröder als 'wichtiges Signal für die Einigungsfähigkeit des gewachsenen Europas' sieht. 2 Doch der Prozess der europäischen Integration macht nicht nur Fortschritte. Immer wieder wurden wichtige Entscheidungen und Reformen auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner vereinbart, oder auf unbestimmte Zeit vertagt. Um diese Missstände zu verändern, berief der Europäische Rat ein Re-formkonvent. Dieser trat an um die EU konstitutionell neu zu gründen, den politischen Stillstand zu durchbrechen und für mehr Demokr atie zu sorgen. Nach fast zwei Jahren Arbeit legte er eine Verfassung für Europa vor. Ob dieses 465 Artikel umfassende Vertragswerk den an den Konvent gestellten Ansprüchen gerecht geworden ist, soll auf den folgenden Seiten untersucht werden.

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Frei statt Staat!
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Da also die Gerechtigkeit fehlt, was sind Staaten anderes als grosse Räuberbanden? So fragt Augustinus. Und offensichtlich haben Gerechtigkeit und 'Recht' eine sehr begrenzte Schnittmenge. Dieser Band liefert eine erweiterte systematische Analyse zentraler Kategorien der sozialen Philosophie. Auf diesem festen Grund rekonstruiert er die libertäre Vision einer staatsfreien Privatrechtsgesellschaft und stellt Prinzipien für die Verfassung einer solchen territorial definierten Gesellschaft vor, die damit in der Lage ist, die Schwindsucht von Freiheit und die Etablierung von Herrschaftsstrukturen nach der Stunde Null zu verhindern.

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Das Französische im Aostatal. Nur noch eine kün...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar II Linguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Italien ist weltweit bekannt als das Land mit den vielen Dialekten. Tatsächlich kann man in der Apennin Halbinsel ausser das Italienische auch zahlreiche weitere romanischen und nichtromanische Sprachen sowie Dialekte finden. Einer ihrer Regionen die aufgrund ihrer politischen und sprachlichen Situation besonders herausragt ist das Aosta-Tal. Das Aosta-Tal liegt im Nordwesten, im Dreiländereck Italien, Frankreich, Schweiz und es ist nicht nur territorial, aber auch Einwohnermässig die kleinste Region der Apennin Halbinsel. Nichtsdestotrotz ist sie aufgrund ihrer relativ komplexen sprachlichen Situation für Sprachwissenschaftler von besonderem Interesse. Zusammen mit Trentino-Südtirol und Friaul-Julisch-Venetien ist das Aosta-Tal einer der drei autonomen Regionen Italiens mit einen Sonderstatut. Dieses Sonderstatut erlaubt die Anerkennung einer weiteren Sprache neben der Nationalsprache Italienisch in den jeweiligen Regionen. Im Falle des Aosta-Tals ist das Französische die zweite Amtssprache. Diese Stellung des Französischen macht aus der italienischen Region ein Teil der Frankophonie, also die Gesamtheit der französischsprechenden Staaten. Neben dieser zwei Nationalsprachen werden ein patois - das Frankoprovenzalische - einen germanischen Dialekt - das Walser-Deutsch - und einen italienischen Dialekt - das Piemontesische - gesprochen; und weitere Sprachen und Dialekten sind durch die heutige Immigration dazu gekommen. Das Aosta-Tal gibt in seiner Verfassung an, dass das Französische die gleiche Stellung wie das Italienischen in der Region habe. Nichtdestotrotz wird mit Hinblick auf die Frankophonie im Aostatal von einen Mythos gesprochen. Der Linguist Josserand äussert sich folgendermassen über den Zustand des Französischen im Aosta-Tal: 'La langue française [...] est toutefois maintenue artificiellement. ' 'Elle est une façade soigneusement ravalée. ' Da das Französische einer der Amtssprachen vom Aosta-Tal ist, stellt sich die Frage, warum in der Region so wenige Menschen diese sprechen. Um dies zu beantworten, werde ich zunächst die wichtigsten geschichtlichen Ereignisse der Region erläutern. Daraufhin wird anhand des Beispiels Schule vorgestellt, wie die Verwendung der zwei Sprachen geregelt ist und ob diese der Anforderungen eines Bilingualismus in der Tat entspricht. Abschliessend werden die Gründe für das Verschwinden des Französischen im Aosta-Tal vorgestellt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die spanische Sprachpolitik ist in Bewegung, besonders in den Autonomen Gemeinschaften, die neben dem Kastilischen als lengua oficial nach der Verfassung von 1978 zusätzlich auch über eine eigene offizielle Sprache (catalán, euskera, gallego) verfügen. Die Lösung der Sprachenfrage ist seit langem Gegenstand von Diskussionen, die alle zurückgehen auf die umstrittene Interpretation des Artikels 3 der Constitución, welcher sich mit den Sprachen Spaniens auseinandersetzt.1 Ninyoles hat ihn als eine Mischung aus Territorial- und Personalprinzip bezeichnet, wobei er gleich anmerkt, dass ein im Artikel beinhaltetes Hierarchieverhältnis zugunsten des castellano dieses Mischprinzip wieder einschränke.2 Seit dem Ende des Franquismus werden die spanischen Regionalsprachen aber durch die Verfassung geschützt, was einer Ausdehnung ihrer Präsenz zu-gute kam. Das Konzept der política lingüística ist von grosser Bedeutung geworden in den comunidades autónomas Galizien, dem Baskenland und Katalonien, sowie den Balearen und Valencia, wo jeweils Formen des catalán gesprochen werden. Die genannten Regionen betreiben teilweise einen enormen Aufwand, um ihre Autonomierechte und damit einhergehend ihre Regionalsprachen zu fördern und dahin aufzuwerten, dass deren Bedeutung mit dem Kastilischen gleichgesetzt werden kann. Die von den Regionalregierungen angewandten Mittel zur Umsetzung ihrer política lingüística, gehen jedoch keinesfalls immer konform mit den Interessen aller Bevölkerungsteile, erst recht nicht mit der politischen Opposition, die momentan hauptsächlich durch den PP repräsentiert wird. So hat sich das Thema zu einem kontroversen Diskurs gewandelt, der in den Medien schon mal zum 'guerra del idioma' stilisiert wird. Beinahe täglich berichten Zeitungen von neuen Massnahmen zur weiterführenden sprachlichen Standardisierung (normalización lingüística) in den jeweiligen Regionen. Kritiker verschiedener Lager machen Mobil, gegen die aus ihrer Sicht zu nationalistische Politik der Regionalregierungen. Spaniens Oppositionsführer Mariano Rajoy sieht die Einheit des Landes in Gefahr, auch die katholische Kirche stösst ins selbe Horn, indem sie vor einer Balkanisierung warnt. Separatismusvorwürfe stehen der Forderung nach einer Zulassung des Katalanischen im spanischen Parlament gegenüber.3 Die folgende Arbeit versucht eine Analyse der Hintergründe dieses Konfliktes vor allem für die Situation in Galizien. Zudem soll geklärt werden, ob und inwiefern jene Auseinandersetzung

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Das Französische im Aostatal. Nur noch eine kün...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar II Linguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Italien ist weltweit bekannt als das Land mit den vielen Dialekten. Tatsächlich kann man in der Apennin Halbinsel außer das Italienische auch zahlreiche weitere romanischen und nichtromanische Sprachen sowie Dialekte finden. Einer ihrer Regionen die aufgrund ihrer politischen und sprachlichen Situation besonders herausragt ist das Aosta-Tal. Das Aosta-Tal liegt im Nordwesten, im Dreiländereck Italien, Frankreich, Schweiz und es ist nicht nur territorial, aber auch Einwohnermäßig die kleinste Region der Apennin Halbinsel. Nichtsdestotrotz ist sie aufgrund ihrer relativ komplexen sprachlichen Situation für Sprachwissenschaftler von besonderem Interesse. Zusammen mit Trentino-Südtirol und Friaul-Julisch-Venetien ist das Aosta-Tal einer der drei autonomen Regionen Italiens mit einen Sonderstatut. Dieses Sonderstatut erlaubt die Anerkennung einer weiteren Sprache neben der Nationalsprache Italienisch in den jeweiligen Regionen. Im Falle des Aosta-Tals ist das Französische die zweite Amtssprache. Diese Stellung des Französischen macht aus der italienischen Region ein Teil der Frankophonie, also die Gesamtheit der französischsprechenden Staaten. Neben dieser zwei Nationalsprachen werden ein patois - das Frankoprovenzalische - einen germanischen Dialekt - das Walser-Deutsch - und einen italienischen Dialekt - das Piemontesische - gesprochen; und weitere Sprachen und Dialekten sind durch die heutige Immigration dazu gekommen. Das Aosta-Tal gibt in seiner Verfassung an, dass das Französische die gleiche Stellung wie das Italienischen in der Region habe. Nichtdestotrotz wird mit Hinblick auf die Frankophonie im Aostatal von einen Mythos gesprochen. Der Linguist Josserand äußert sich folgendermaßen über den Zustand des Französischen im Aosta-Tal: 'La langue française [...] est toutefois maintenue artificiellement. ' 'Elle est une façade soigneusement ravalée. ' Da das Französische einer der Amtssprachen vom Aosta-Tal ist, stellt sich die Frage, warum in der Region so wenige Menschen diese sprechen. Um dies zu beantworten, werde ich zunächst die wichtigsten geschichtlichen Ereignisse der Region erläutern. Daraufhin wird anhand des Beispiels Schule vorgestellt, wie die Verwendung der zwei Sprachen geregelt ist und ob diese der Anforderungen eines Bilingualismus in der Tat entspricht. Abschließend werden die Gründe für das Verschwinden des Französischen im Aosta-Tal vorgestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Frei statt Staat!
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Da also die Gerechtigkeit fehlt, was sind Staaten anderes als große Räuberbanden? So fragt Augustinus. Und offensichtlich haben Gerechtigkeit und 'Recht' eine sehr begrenzte Schnittmenge. Dieser Band liefert eine erweiterte systematische Analyse zentraler Kategorien der sozialen Philosophie. Auf diesem festen Grund rekonstruiert er die libertäre Vision einer staatsfreien Privatrechtsgesellschaft und stellt Prinzipien für die Verfassung einer solchen territorial definierten Gesellschaft vor, die damit in der Lage ist, die Schwindsucht von Freiheit und die Etablierung von Herrschaftsstrukturen nach der Stunde Null zu verhindern.

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Stand: 24.10.2020
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