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Ständische Verfassung und autoritäre Verfassung...
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Ständische Verfassung und autoritäre Verfassungspraxis in Österreich 1933-1938. mit Dokumentenanhang ab 83.95 EURO Verfassung und Verfassungswirklichkeit. Mit einem Anhang:. Denkschriften von Rechtsanwalt Dr. Erich Führer 1936/37

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.10.2020
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Garlieb Merkel als Kritiker der livländischen S...
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Die livländische Ständegesellschaft basierte aufgrund der überwiegend agrarischen Strukturen auf dem System der Fronwirtschaft. Mit seiner zum Manifest gewordenen Schrift über die Letten beschritt Garlieb Merkel in der Kritik an der Leibeigenschaft einen neuen Weg. Erstmals wurde ein Zusammenhang zwischen sozialer und nationaler Frage hergestellt. Durch die Nationalisierung der Letten und Esten wurde die ständische Ordnung in ihren Grundfesten in Frage gestellt. Merkel setzte mit der Inanspruchnahme der Medien zur Umsetzung politischer Forderungen auf dem Wege der Gesetzgebung ein neues und revolutionäres Verfahren ein. Er entdeckte mit der Publizität eine in Livland noch nicht allgemein bekannte Waffe und schuf bereits Anfang des 19. Jahrhunderts die Anfänge einer politischen Publizistik. Als Folge der Agrarreformen von 1816/19 führte die Umgestaltung der Wirtschaftsverhältnisse auch zu einer Anpassung der ständischen Verfassung. Eine neu erarbeitete Bibliographie gibt einen Überblick zu den zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften Garlieb Merkels.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Die vorliegende Arbeit behandelt die autoriär-berufsständische Verfassung 1934 und ihre Durchführung. Sie enthält neben zahlreichen Beispielen im Text (Teil I) einen Anhang mit Originaldokumenten. Die Verfassungsbestimmungen (Teil II) werden kurz und der Übersicht wegen dargestellt, der überwiegende Teil der Arbeit ist jedoch der Umsetzung dieser Bestimmungen in der Verfassungsrealität und deren Auswirkungen in der Praxis gewidmet. Dabei werden die Grundrechte und deren Durchführung behandelt, die Stände, ihre Entstehung, ihr Aufbau und ihre Bedeutung sowie das System der Gesetzgebung und seine tatsächliche Funktionsweise. Ein umfangreicher Anhang (Teil III) mit Originaldokumenten enthält zahlreiche Beispiele speziell für den Bereich der Grundrechte. Ziel der Arbeit ist es, auf diese Weise die Verfassung der Verfassungsrealität gegenüberzustellen und damit ihre Bedeutung für Österreich zu untersuchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Landschaftliche Verfassung in Oberdeutschland a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Frühparlamentarismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit zum Frühparlamentarismus im Europa der Frühen Neuzeit beleuchtet die Landschaften und speziell die landschaftliche Verfassung in Oberdeutschland. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Ausprägungsformen in den einzelnen Fürstentümern wurde sich Im vorliegenden Fall vorwiegend auf das Gebiet Tirols konzentriert. Es werden Entstehung, Repräsentation, und Wesen der landschaftlichen Verfassung erörtert. Eine lange nicht beachteter Teil der ständischen Mitbestimmung in der frühen Neuzeit waren die Landschaften. Sie ergänzten die Reichs- sowie Landtage der Grossterritorien und konnten so, vor allem in den Kleinstterritorien Oberdeutschlands, weitreichende ständische Aktivitäten entwickeln. In der vorliegenden Arbeit soll diese Ausprägung des Frühparlamentarismus in Europa am Beispiel des Mittelterritoriums Tirol untersucht werden. Wie bildeten sich die Landschaften heraus? Wie repräsentierte sich die Landschaft auf dem Tiroler Landtag? Welche Funktionen hatte die Landschaft und über welchen Handlungsspielraum verfügte sie? Zur hinreichenden Beantwortung dieser Fragestellungen werden zunächst die Begriffe der Landschaft und landschaftliche Verfassung definiert. Danach schliesst sich der Teil zur Entstehung der Landschaften an. Es folgen die Gliederungspunkte zur Repräsentation und den Funktionen der Landschaften. Letzterer ist in drei Unterpunkte aufgeteilt, die die jeweiligen Schwerpunkte im Wirken der Landschaften erläutern sollen. Am Ende der Arbeit werden die Ergebnisse zusammengetragen und ein kurzer Ausblick mit weiterführenden Fragen vorgenommen.

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Stand: 24.10.2020
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Theorie der Nation (Magisterprüfung)
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Prüfungsvorbereitung aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Prüfungsvorbereitung zum Thema Theorie der Nation, 4-Stundenklausur mit Literaturverweisen. Aus dem Text: Das Wort Nation stammt aus dem lat. natio = Geburt, Herkunft, Abstammung. Bei antiken Autoren wie Tacitus bedeutet natio soviel wie Stamm/Volksstamm, z. B. die Germanen, also eine Abstammungsgemeinschaft von einem fiktiven Ahnen. Nationes sind für zeitgenössische und spätere Autoren auch die Stämme der Völkerwanderungszeit. Gemeinsam ist der antiken und spätantiken Wortbedeutung, dass sie Stämme nicht im ethnisch homogenen Sinn bezeichnete, sondern auf Wanderungs-, Zweck- oder aber Kulturgemeinschaften (gleiche Sitten, Religionen etc.) abstellte. Im MA taucht der Begriff Nation als Herkunftsbezeichnung für Teilnehmer kirchlicher Konzilien auf, die nach ihrem Herkunftsland abstimmten. Im späten MA und der frühen Neuzeit, d. h. der ständischen Feudalgesellschaft werden ständische Vertretungen so genannt. Die Vertreter der Territorien, der reichsfreien Städte, Körperschaften und reichfreien Orte Mitteleuropas gehörten seit 1649 zum Heiligen römischen Reich deutscher Nation, das ein multinationale Staatsgebilde darstellte. Der Adel war sowie international und stellt sich auch in fremdnationale Dienste. Schliesslich bezeichneten sich auch die Generalstände in Frankreich, die über die Steuern zu entscheiden hatten, als Nation. In Polen regierte wie in anderen osteuropäischen Staaten die Adelsnation. Erst durch die französische Revolution änderte sich die Konnotation. Schon im Absolutismus Ludwig des 14. schien Frankreich als der Prototyp des modernen zentralistischen Staatswesens. Der Prozess der Demokratisierung begann mit der Beteiligung der Stände an der Alleinregierung durch das Steuerrecht, der König verlangt eine höhere Besteuerung -> die Stände werden stärken und berufen sich auf eine Nationalversammlung, wonach eine Verfassung geschrieben wird und der König entmachtet. Der französ. Geistliche Emmanuel Joseph Sieyès verfasste eine Vielzahl von Kampfschriften für eine Nation gleichberechtigter Bürger und gegen Standesprivilegien. Sein Schrift Qu'est-ce le Tiers État? aus dem Revolutionsjahr 1789 gehört bereits zu den Ursprüngen der subjektivistischen Auffassung der Nation. (...)

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Landschaftliche Verfassung in Oberdeutschland a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Frühparlamentarismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit zum Frühparlamentarismus im Europa der Frühen Neuzeit beleuchtet die Landschaften und speziell die landschaftliche Verfassung in Oberdeutschland. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Ausprägungsformen in den einzelnen Fürstentümern wurde sich Im vorliegenden Fall vorwiegend auf das Gebiet Tirols konzentriert. Es werden Entstehung, Repräsentation, und Wesen der landschaftlichen Verfassung erörtert. Eine lange nicht beachteter Teil der ständischen Mitbestimmung in der frühen Neuzeit waren die Landschaften. Sie ergänzten die Reichs- sowie Landtage der Großterritorien und konnten so, vor allem in den Kleinstterritorien Oberdeutschlands, weitreichende ständische Aktivitäten entwickeln. In der vorliegenden Arbeit soll diese Ausprägung des Frühparlamentarismus in Europa am Beispiel des Mittelterritoriums Tirol untersucht werden. Wie bildeten sich die Landschaften heraus? Wie repräsentierte sich die Landschaft auf dem Tiroler Landtag? Welche Funktionen hatte die Landschaft und über welchen Handlungsspielraum verfügte sie? Zur hinreichenden Beantwortung dieser Fragestellungen werden zunächst die Begriffe der Landschaft und landschaftliche Verfassung definiert. Danach schließt sich der Teil zur Entstehung der Landschaften an. Es folgen die Gliederungspunkte zur Repräsentation und den Funktionen der Landschaften. Letzterer ist in drei Unterpunkte aufgeteilt, die die jeweiligen Schwerpunkte im Wirken der Landschaften erläutern sollen. Am Ende der Arbeit werden die Ergebnisse zusammengetragen und ein kurzer Ausblick mit weiterführenden Fragen vorgenommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Theorie der Nation (Magisterprüfung)
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Prüfungsvorbereitung aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Prüfungsvorbereitung zum Thema Theorie der Nation, 4-Stundenklausur mit Literaturverweisen. Aus dem Text: Das Wort Nation stammt aus dem lat. natio = Geburt, Herkunft, Abstammung. Bei antiken Autoren wie Tacitus bedeutet natio soviel wie Stamm/Volksstamm, z. B. die Germanen, also eine Abstammungsgemeinschaft von einem fiktiven Ahnen. Nationes sind für zeitgenössische und spätere Autoren auch die Stämme der Völkerwanderungszeit. Gemeinsam ist der antiken und spätantiken Wortbedeutung, daß sie Stämme nicht im ethnisch homogenen Sinn bezeichnete, sondern auf Wanderungs-, Zweck- oder aber Kulturgemeinschaften (gleiche Sitten, Religionen etc.) abstellte. Im MA taucht der Begriff Nation als Herkunftsbezeichnung für Teilnehmer kirchlicher Konzilien auf, die nach ihrem Herkunftsland abstimmten. Im späten MA und der frühen Neuzeit, d. h. der ständischen Feudalgesellschaft werden ständische Vertretungen so genannt. Die Vertreter der Territorien, der reichsfreien Städte, Körperschaften und reichfreien Orte Mitteleuropas gehörten seit 1649 zum Heiligen römischen Reich deutscher Nation, das ein multinationale Staatsgebilde darstellte. Der Adel war sowie international und stellt sich auch in fremdnationale Dienste. Schließlich bezeichneten sich auch die Generalstände in Frankreich, die über die Steuern zu entscheiden hatten, als Nation. In Polen regierte wie in anderen osteuropäischen Staaten die Adelsnation. Erst durch die französische Revolution änderte sich die Konnotation. Schon im Absolutismus Ludwig des 14. schien Frankreich als der Prototyp des modernen zentralistischen Staatswesens. Der Prozeß der Demokratisierung begann mit der Beteiligung der Stände an der Alleinregierung durch das Steuerrecht, der König verlangt eine höhere Besteuerung -> die Stände werden stärken und berufen sich auf eine Nationalversammlung, wonach eine Verfassung geschrieben wird und der König entmachtet. Der französ. Geistliche Emmanuel Joseph Sieyès verfaßte eine Vielzahl von Kampfschriften für eine Nation gleichberechtigter Bürger und gegen Standesprivilegien. Sein Schrift Qu'est-ce le Tiers État? aus dem Revolutionsjahr 1789 gehört bereits zu den Ursprüngen der subjektivistischen Auffassung der Nation. (...)

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