Angebote zu "Sozialistischen" (58 Treffer)

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Verfassung (Grundgesetz) der Autonomen Sozialis...
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Erscheinungsdatum: 24.10.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verfassung (Grundgesetz) der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen 1937, Titelzusatz: Deutsch-russische Textausgabe, Redaktion: Kruppe, Michael, Übersetzung: Kruppe, Michael, Verlag: Rockstuhl Verlag // Rockstuhl, Harald, Sprache: Deutsch // Russisch, Schlagworte: Russland // Geschichte // Verfassung // Verfassungsrecht // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 52, Gewicht: 102 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Verfassung (Grundgesetz) der Autonomen Sozialis...
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Erscheinungsdatum: 24.10.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verfassung (Grundgesetz) der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen 1937, Titelzusatz: Deutsch-russische Textausgabe, Redaktion: Kruppe, Michael, Übersetzung: Kruppe, Michael, Verlag: Rockstuhl Verlag // Rockstuhl, Harald, Sprache: Deutsch // Russisch, Schlagworte: Russland // Geschichte // Verfassung // Verfassungsrecht // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 52, Gewicht: 102 gr, Verkäufer: averdo

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Verfassung (Grundgesetz) der Autonomen Sozialis...
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Verfassung (Grundgesetz) der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen 1937 ab 9.95 € als Taschenbuch: Deutsch-russische Textausgabe. Reprintauflage 1937/2019. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.12.2020
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Das Strafgesetzbuch der DDR - Eine Instrumental...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 25. März 1962 wurde das "Nationale Dokument" , mit dem Titel "Die geschichtliche Aufgabe der DDR und die Zukunft Deutschlands" durch den Nationalrat der Nationalen Front der DDR, veröffentlicht. Nach der territorialen Spaltung Deutschlands durch den Mauerbau im August 1961, hatte das "Nationale Dokument" zum Ziel, die Deutsche Demokratische Republik auch gesetzgeberisch von der Bundesrepublik Deutschland (BRD) abzugrenzen. Die Einführung neuer Personalausweise in der DDR am 2. Januar 1964 und das Gesetz über die Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen Republik vom 20. Februar 1967 fixierten zudem die Souveränität der DDR. Die gesetzgeberische Hegemonialmacht der DDR war zum einen durch das Inkrafttreten der DDR-Verfassung am 7. Oktober 1949 besiegelt und zum anderen durch den Beschluss des neuen sozialistischen Strafrechts in Form des Strafgesetzbuches (StGB) am 12. Juli 1968, welches vor allem die Staats- und Gesellschaftsordnung schützen sollte. Im Besonderen diente das StGB dem Kampf gegen die verbrecherischen Anschläge auf den Frieden und die Deutsche Demokratische Republik, ausgehend vom westdeutschen Imperialismus und seinen Verbündeten. Die Kapitel 1, 2 und 8 machten das politische Strafrecht aus und bildeten den Kern des StGBs der DDR. Die zentrale Stellung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) im politischen System der DDR war in Artikel 1 der DDR-Verfassung festgelegt. Folglich bestimmte die SED alle politischen Rahmenbedingungen und Ziele. Den Gesetzen, kam dabei die Aufgabe zu, diese Beschlüsse umzusetzen. Folgerichtig unterlag auch das StGB und dessen politisches Strafrecht dem Primat der Politik und diente der Errichtung und Sicherung des Sozialismus.Wie jedoch das StGB seiner politischen Funktion in der DDR gerecht zu werden versuchte und ob es sich dabei um eine Instrumentalisierung des StGBs für politische Zwecke handelte, soll nun im Folgenden geklärt werde.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Das Strafgesetzbuch der DDR - Eine Instrumental...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 25. März 1962 wurde das "Nationale Dokument" , mit dem Titel "Die geschichtliche Aufgabe der DDR und die Zukunft Deutschlands" durch den Nationalrat der Nationalen Front der DDR, veröffentlicht. Nach der territorialen Spaltung Deutschlands durch den Mauerbau im August 1961, hatte das "Nationale Dokument" zum Ziel, die Deutsche Demokratische Republik auch gesetzgeberisch von der Bundesrepublik Deutschland (BRD) abzugrenzen. Die Einführung neuer Personalausweise in der DDR am 2. Januar 1964 und das Gesetz über die Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen Republik vom 20. Februar 1967 fixierten zudem die Souveränität der DDR. Die gesetzgeberische Hegemonialmacht der DDR war zum einen durch das Inkrafttreten der DDR-Verfassung am 7. Oktober 1949 besiegelt und zum anderen durch den Beschluss des neuen sozialistischen Strafrechts in Form des Strafgesetzbuches (StGB) am 12. Juli 1968, welches vor allem die Staats- und Gesellschaftsordnung schützen sollte. Im Besonderen diente das StGB dem Kampf gegen die verbrecherischen Anschläge auf den Frieden und die Deutsche Demokratische Republik, ausgehend vom westdeutschen Imperialismus und seinen Verbündeten. Die Kapitel 1, 2 und 8 machten das politische Strafrecht aus und bildeten den Kern des StGBs der DDR. Die zentrale Stellung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) im politischen System der DDR war in Artikel 1 der DDR-Verfassung festgelegt. Folglich bestimmte die SED alle politischen Rahmenbedingungen und Ziele. Den Gesetzen, kam dabei die Aufgabe zu, diese Beschlüsse umzusetzen. Folgerichtig unterlag auch das StGB und dessen politisches Strafrecht dem Primat der Politik und diente der Errichtung und Sicherung des Sozialismus.Wie jedoch das StGB seiner politischen Funktion in der DDR gerecht zu werden versuchte und ob es sich dabei um eine Instrumentalisierung des StGBs für politische Zwecke handelte, soll nun im Folgenden geklärt werde.

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Stand: 02.12.2020
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Otto Meissner, der Verleger des »Kapital«
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Der gelernte Buchhändler Otto Meissner war schon seit 1842 als Mitarbeiter bei Hoffmann & Campe politisch aktiv, diskutierte 1847 in Hamburg am Kommunistischen Manifest mit und vertrat energisch fortschrittliche Inhalte, seit 1848 im eigenen Verlag.Demokratie, Republik, die Bindung der Regierung an eine Verfassung und die eigenständige Organisierung der Bürger waren die Themen dieses 1848ers, der später Bismarck"anhänger" wurde. Seine sozialistischen und republikanischen Autorinnen und Autoren setzten sich mit der neuen kapitalistischen Produktionsweise auseinander und diskutierten, wie der entstehende nachfeudale Staat beschaffen sein müsste. Der Kontakt zu Marx kam über die Publikation von Friedrich Engels' Schrift "Die Preußische Militärfrage und die Deutsche Arbeiterpartei" (1865) zustande.Während der rasanten Entwicklung Hamburgs zur Millionenstadt förderte er eine republikanische, auf Gesetzen begründete Staatsverwaltung und insbesondere die Bildung aller als Voraussetzung ihrer Emanzipation. Das erstmals 1868 erschienene "Hamburg, historisch-topographische Mitteilungen" - seit 1890 unter dem Titel "Hamburg und seine Bauten" veröffentlicht - war Höhepunkt seiner Bemühungen um systematische Stadtplanung, die auch von Senat und Bürgerschaft vernachlässigten ärmeren Schichten zu Wohnung, sicheren und gesunden Lebensverhältnissen verhelfen sollte. Meissner, der 1867 den ersten Band von "Das Kapital" und 1869 die 2. Auflage des "18. Brumaire des Louis Bonaparte" von Karl Marx veröffentlicht hatte, war von 1871 bis 1876 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.Mit einem Beitrag von Michael Joho über "Otto Meissner in St. Georg", in dem Hamburger Stadtteil hatte der Verleger zeitweilig seinen Wohnsitz.

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Stand: 02.12.2020
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Otto Meissner, der Verleger des »Kapital«
19,80 € *
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Der gelernte Buchhändler Otto Meissner war schon seit 1842 als Mitarbeiter bei Hoffmann & Campe politisch aktiv, diskutierte 1847 in Hamburg am Kommunistischen Manifest mit und vertrat energisch fortschrittliche Inhalte, seit 1848 im eigenen Verlag.Demokratie, Republik, die Bindung der Regierung an eine Verfassung und die eigenständige Organisierung der Bürger waren die Themen dieses 1848ers, der später Bismarck"anhänger" wurde. Seine sozialistischen und republikanischen Autorinnen und Autoren setzten sich mit der neuen kapitalistischen Produktionsweise auseinander und diskutierten, wie der entstehende nachfeudale Staat beschaffen sein müsste. Der Kontakt zu Marx kam über die Publikation von Friedrich Engels' Schrift "Die Preußische Militärfrage und die Deutsche Arbeiterpartei" (1865) zustande.Während der rasanten Entwicklung Hamburgs zur Millionenstadt förderte er eine republikanische, auf Gesetzen begründete Staatsverwaltung und insbesondere die Bildung aller als Voraussetzung ihrer Emanzipation. Das erstmals 1868 erschienene "Hamburg, historisch-topographische Mitteilungen" - seit 1890 unter dem Titel "Hamburg und seine Bauten" veröffentlicht - war Höhepunkt seiner Bemühungen um systematische Stadtplanung, die auch von Senat und Bürgerschaft vernachlässigten ärmeren Schichten zu Wohnung, sicheren und gesunden Lebensverhältnissen verhelfen sollte. Meissner, der 1867 den ersten Band von "Das Kapital" und 1869 die 2. Auflage des "18. Brumaire des Louis Bonaparte" von Karl Marx veröffentlicht hatte, war von 1871 bis 1876 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.Mit einem Beitrag von Michael Joho über "Otto Meissner in St. Georg", in dem Hamburger Stadtteil hatte der Verleger zeitweilig seinen Wohnsitz.

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Stand: 02.12.2020
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Die wirtschaftspolitische Ausrichtung der Föder...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht soll die Veränderung der wirtschaftspolitischen Ausrichtung der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien anhand der Verfassung von 1946 und dem Verfassungsgesetz von 1953. Sie wird sich anhand folgender Leitfragen aufbauen: Die Wirtschaftspolitik Jugoslawiens folgte im Zeitraum von 1946-1953 einer wesentlich anderen Linie als nach 1953. Inwiefern ist diese Neuausrichtung im Vergleich der Verfassung von 1946 zum Verfassungsgesetz von 1953 zu erkennen? In welchen Bereichen der Quellendokumente wiederspiegeln sich die wirtschaftspolitischen Veränderungen?Wirft man aus heutiger Sicht einen Blick zurück auf das vergangene Jahrhundert, begegnet man neben den zwei grössten militärischen Konflikten der Menschheitsgeschichte zwangsläufig dem Konkurrenzkampf zwischen kapitalistischen und kommunistischen Staatssystemen. Die Einschätzung, dass dabei beide Systeme in ihren Strukturen klar definiert seien kommt schnell auf und wird in einschlägiger Literatur wenig hinterfragt. Das Jugoslawien der Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt jedoch, dass nicht nur der Kapitalismus auf unterschiedlichste Weise Anwendung finden kann.Die Föderative Volksrepublik Jugoslawien, die nach den Wirren des Zweiten Weltkriegs und der Besetzung durch das Deutsche Reich erst 1945 in ihrer sozialistischen Staatsform in Erscheinung trat, änderte innerhalb von acht Jahren ihre komplette wirtschaftspolitische Orientierung. Vom stalinistisch geprägten, administrativen Sozialismus wandelte sie ihre Ausrichtung hin zu einem neuen, dem Westen zugewandten Kommunismus. Die Verfassung von 1946 und das teilweise ablösende, teilweise ergänzende Dokument des Verfassungsgesetzes von 1953 stellen dabei die massgebenden Quellen zur Untersuchung dieses Umstands dar, da in ihnen der Wandel im Verständnis der wirtschaftspolitischen Orientierung direkt zu erkennen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Von der Oligarchie zum demokratischen Sozialism...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,9, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Die Analyse von politischen Systemen und Institutionen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich die politischen und gesellschaftlichen Prozesse untersuchen, die Chile von der Oligarchie nach Erlangung der Unabhängigkeit über den ersten sozialistischen Präsidenten bis zum Militärputsch 1973 tragen. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Versuch eines demokratischen Sozialismus unter der Regierung des Wahlbündnisses Unidad Popular (UP) und Präsident Salvador Allende, welcher 1970 vereidigt wurde.Dafür analysiere ich zunächst die (Fort-)Entwicklung der Verfassung und des Parteiensystems in Chile. Hierbei spielen auch die der Transformation zugrunde liegenden sozioökonomischen Entwicklungen eine wichtige Rolle. Anschließend stelle ich kurz die Ausgangslage der Präsidentschaftswahlen von 1970 sowie die Programme der Kandidaten vor. Zuletzt widme ich mich dem Werdegang und der Regierungspolitik des sozialistischen Präsidenten Allende, wobei ich mich auf die Außen- und Wirtschaftspolitik beschränke, bevor ich im Fazit eine Zusammenfassung meiner Untersuchung und eine kurze Bewertung vornehme.Wer nach der politischen Geschichte Chiles fragt, wird in unseren Breitengraden wohl mit einer großen Masse an Unkenntnis konfrontiert werden. Das schmale Land auf dem südamerikanischen Kontinent erfährt diesbezüglich nur sehr wenig Aufmerksamkeit. Einzig die Verbindung zum spanischen Königreich als ehemalige Kolonie und die Militärdiktatur unter General Augusto Pinochet von 1973 bis 1990 sind noch vielen ein Begriff. Doch wie ist es um die politische Entwicklung des Landes zwischen 1818 und 1973 bestellt?

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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