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Scholl, Bruno: Europas symbolische Verfassung
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Erscheinungsdatum: 24.11.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Europas symbolische Verfassung, Titelzusatz: Nationale Verfassungstraditionen und die Konstitutionalisierung der EU, Auflage: 2006, Autor: Scholl, Bruno, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Europäische Union // EU // Europäische Verfassung // Europarecht // Verfassung // Internationale Beziehungen, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 356, Informationen: Paperback, Gewicht: 606 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.10.2020
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Scholl:Der Bundesrat in der deutschen V
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Erscheinungsdatum: 01.01.1982, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Bundesrat in der deutschen Verfassungsentwicklung., Titelzusatz: Reichsverfassung von 1871 und Grundgesetz., Autor: Scholl, Udo, Verlag: Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Geschichte // Recht // Verfassung // Deutschland // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Entwicklung // gesellschaftlich // wirtschaftlich // technisch // Verfassungsgeschichte // Verfassungsrecht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 144, Informationen: Paperback, Gewicht: 269 gr, Verkäufer: averdo

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Scholl, Udo: Der Bundesrat in der deutschen Ver...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1982, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Bundesrat in der deutschen Verfassungsentwicklung., Titelzusatz: Reichsverfassung von 1871 und Grundgesetz., Autor: Scholl, Udo, Verlag: Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Geschichte // Recht // Verfassung // Deutschland // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Entwicklung // gesellschaftlich // wirtschaftlich // technisch // Verfassungsgeschichte // Verfassungsrecht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 144, Informationen: Paperback, Gewicht: 269 gr, Verkäufer: averdo

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Elitenbildung in der Ukraine
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister Scholl Institut für Politische Wissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Neben den grossen strukturellen Debatten der Transformationsforschung, wie zum Beispiel der Frage nach dem geeigneten Regierungs-, Wahl und Parteiensystem, oder den theoretischen Debatten nach dem Bestand und der Stabilität der neu entstandenen Demokratien, ist die Frage nach der Entstehung und dem Verhalten von politischen Eliten und ihren Einfluss auf das politische System besonders wichtig, um den weiteren Prozess der Transformation in der Ukraine einzuschätzen. Die Wissenschaftler Higley und Pakulski sehen die Analyse von Eliten als zentrale Variable bei der Analyse des politischen Systems. 'Elites are the core of the emphasis on political causation that ist now so prevalent in macro political analysis,...'6 Unter dem Begriff 'Elite' subsumieren die Autoren alle Formen von Führern, Entscheidungsträgern, machthabenden Gruppen und Netzwerke sowie staatliche Akteure.7 Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Untersuchung der Interaktionen zwischen machthabenden Gruppen, Netzwerken und staatlichen Akteuren. Dabei geht es nicht zuletzt darum, einen Beitrag zu der Fragestellung zu leisten, ob die Ukraine auf dem Weg zu einem demokratischen Partner an der Grenze Europas ist, oder ob es einen Rückfall in autokratische Führungsstrukturen mit pseudodemokratischen Elementen zu befürchten gilt. Vorrangiges Ziel der Arbeit ist es, zu zeigen, dass die eigentliche politische Interessenrepräsentation- und -Artikulation nicht über die in der Verfassung vorgesehenen politischen Gewalten erfolgt, sondern durch Eliten, die sich in Schlüsselpositionen des gesamten politischen Systems der Ukraine etabliert haben. Es wird deshalb die These aufgestellt, dass im politischen System der Ukraine eine Trennung zwischen politischen und wirtschaftlichen Eliten kaum möglich ist. Ist das politische System der Ukraine mit Oligarchen und damit Wirtschaftseliten 'durchsetzt', die ihre eigenen Interessen über Schlüsselpositionen im System durchsetzen wollen, dann ist die Ukraine im Konsolidierungsprozess steckengeblieben, und zwar deshalb, weil wesentliche Kriterien für die Konsolidierung der Verfassungsinstitutionen verletzt sind. Diese Kriterien werden im theoretischen Teil dieser Arbeit herausgearbeitet8. [...] 6 Vgl. Higley, J; Pakulski, J, 2000: Elites after State Socialism, Theories and analysis, Oxford: S. 238 7 ebd. 8 Vgl. 'Theoretische Einordnung'

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Die BeneS-Dekrete - Positionen zur EU-Rechtstau...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut München), Veranstaltung: Europäische Union, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Schlussphase der Beitrittsverhandlungen zur EU-Osterweiterung gab es noch allerhand Probleme, insbesondere EU-Förderungsgelder galt es für die zukünftigen EU-Mitglieder zu ergattern. Für die Tschechische Republik kam allerdings noch ein weiteres, vermeintlich vergessenes Thema hervor: Die BeneS-Dekrete. Tschechische Parlamentswahlen, Österreichische Nationalratswahl und Deutsche Bundestagswahl mit einem bayerischen Kanzlerkandidaten waren prädestiniert um dieses Thema in den Mittelpunkt zu rücken, wohl nicht wegen der Sache an sich, eher um Wählerstimmen zu gewinnen. Dabei ist das Thema selbst nicht unbedeutend für die spezielle Wertegemeinschaft Europäische Union - es geht darum herauszufinden, ob die BeneS-Dekrete, jedenfalls jene die in die Kategorie Menschenrechte eingeordnet werden können, mit EU-Recht und mit der wohl zukünftigen EU-Verfassung vereinbar sind, oder ob für die Tschechische Regierung hier noch Handlungsbedarf besteht um sich - auch wenn mittlerweile EU-Mitglied - dem EU-Recht anzugleichen. Im Folgenden wird zunächst die Entstehung der BeneS-Dekrete nachgezeichnet, die relevanten Dekrete und ihre damaligen Folgen werden vorgestellt. Anschliessend werden die Positonen der BeneS-Dekretskontrahenten aufgeführt, um dann ausführlich die Argumentationskette des wohl letztlich für das EU-Parlament entscheidende EU-Gutachten, dass, durch Professor Frowein, Professor Bernitz und Lord Kingsland, im Auftrag des Europäischen Parlaments erstellt wurde, zu erläutern. Zum Abschluss ist noch ein Kommentar über die Diskussion angefügt.

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Der Ministerrat der EU - Aufgabe, Funktion und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Regieren in der EU, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens nach dem 1. Mai 2004, dem Datum des Beitritts der acht ehemaligen Ostblockstaaten sowie Zypern und Malta, ist die Teilung Europas in Ost und West ein für allemal vorbei. Die Erweiterung der EU auf nunmehr 25 Mitgliedstaaten ist damit keinesfalls beendet. Rumänien und Bulgarien werden höchstwahrscheinlich im Jahr 2007 beitreten, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sind nach der Regierungskonferenz im Dezember 2004 eröffnet worden und die Demokratisierung in den Staaten des ehemaligen Jugoslawien macht zwar kleine, aber dennoch beständige Fortschritte, so dass ein Beitritt dieser Länder keinesfalls utopisch ist. Diese Ausdehnung der EU verspricht nicht nur wirtschaftliche Vorteile für die Teilnehmerstaaten, sondern wird auch dazu Beitragen, dass knapp 60 Jahre nachdem halb Europa in Trümmern lag und viele Nationen verfeindet waren, nie wieder eine solche Situation auf diesem Kontinent entstehen kann. Allerdings verschärft diese Erweiterung die Probleme bezüglich der Handlungsfähigkeit der EU, die auch der Vertrag von Nizza nicht lösen konnte und mit dessen Kompromiss bereits die EU-15 zu kämpfen hatten. Um diese Probleme zu lösen wurde die erste Verfassung für Europa ausgearbeitet und schliesslich auch verabschiedet. Zwar muss diese noch einige Referenden überstehen aber der deutsche Aussenminister Joschka Fischer zeigte sich im Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 25.06.2004 optimistisch: 'Die Verfassung muss jetzt noch ratifiziert werden. Da wird es einige Aufregung geben, aber am Schluss tritt sie in Kraft.' Diese Ansicht mag nicht unbegründet sein, allerdings ist sie sicherlich auch mit dem Bewusstsein verbunden, dass eine eventuelle Ablehnung die EU auf Jahre stagnieren lassen würde. Der ständig wachsende Reformbedarf der Europäischen Union wird durch die Häufigkeit der kleineren und grösseren Vertragsrevisionen innerhalb von 17 Jahren, angefangen mit Maastricht 1992, über Amsterdam und Nizza 1997 bzw. 2003, bestätigt, wenn man davon ausgeht, dass die Verfassung 2009 in Kraft tritt. Doch welche Entwicklung haben diese Verträge innerhalb der EU angestossen? Diese Frage wird anhand eines der wichtigsten Entscheidungsorgane der Europäischen Union, dem Ministerrat, veranschaulicht.

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Stand: 27.10.2020
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Die BeneS-Dekrete - Positionen zur EU-Rechtstau...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut München), Veranstaltung: Europäische Union, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Schlussphase der Beitrittsverhandlungen zur EU-Osterweiterung gab es noch allerhand Probleme, insbesondere EU-Förderungsgelder galt es für die zukünftigen EU-Mitglieder zu ergattern. Für die Tschechische Republik kam allerdings noch ein weiteres, vermeintlich vergessenes Thema hervor: Die BeneS-Dekrete. Tschechische Parlamentswahlen, Österreichische Nationalratswahl und Deutsche Bundestagswahl mit einem bayerischen Kanzlerkandidaten waren prädestiniert um dieses Thema in den Mittelpunkt zu rücken, wohl nicht wegen der Sache an sich, eher um Wählerstimmen zu gewinnen. Dabei ist das Thema selbst nicht unbedeutend für die spezielle Wertegemeinschaft Europäische Union - es geht darum herauszufinden, ob die BeneS-Dekrete, jedenfalls jene die in die Kategorie Menschenrechte eingeordnet werden können, mit EU-Recht und mit der wohl zukünftigen EU-Verfassung vereinbar sind, oder ob für die Tschechische Regierung hier noch Handlungsbedarf besteht um sich - auch wenn mittlerweile EU-Mitglied - dem EU-Recht anzugleichen. Im Folgenden wird zunächst die Entstehung der BeneS-Dekrete nachgezeichnet, die relevanten Dekrete und ihre damaligen Folgen werden vorgestellt. Anschließend werden die Positonen der BeneS-Dekretskontrahenten aufgeführt, um dann ausführlich die Argumentationskette des wohl letztlich für das EU-Parlament entscheidende EU-Gutachten, dass, durch Professor Frowein, Professor Bernitz und Lord Kingsland, im Auftrag des Europäischen Parlaments erstellt wurde, zu erläutern. Zum Abschluss ist noch ein Kommentar über die Diskussion angefügt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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Elitenbildung in der Ukraine
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister Scholl Institut für Politische Wissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Neben den großen strukturellen Debatten der Transformationsforschung, wie zum Beispiel der Frage nach dem geeigneten Regierungs-, Wahl und Parteiensystem, oder den theoretischen Debatten nach dem Bestand und der Stabilität der neu entstandenen Demokratien, ist die Frage nach der Entstehung und dem Verhalten von politischen Eliten und ihren Einfluss auf das politische System besonders wichtig, um den weiteren Prozess der Transformation in der Ukraine einzuschätzen. Die Wissenschaftler Higley und Pakulski sehen die Analyse von Eliten als zentrale Variable bei der Analyse des politischen Systems. 'Elites are the core of the emphasis on political causation that ist now so prevalent in macro political analysis,...'6 Unter dem Begriff 'Elite' subsumieren die Autoren alle Formen von Führern, Entscheidungsträgern, machthabenden Gruppen und Netzwerke sowie staatliche Akteure.7 Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Untersuchung der Interaktionen zwischen machthabenden Gruppen, Netzwerken und staatlichen Akteuren. Dabei geht es nicht zuletzt darum, einen Beitrag zu der Fragestellung zu leisten, ob die Ukraine auf dem Weg zu einem demokratischen Partner an der Grenze Europas ist, oder ob es einen Rückfall in autokratische Führungsstrukturen mit pseudodemokratischen Elementen zu befürchten gilt. Vorrangiges Ziel der Arbeit ist es, zu zeigen, dass die eigentliche politische Interessenrepräsentation- und -Artikulation nicht über die in der Verfassung vorgesehenen politischen Gewalten erfolgt, sondern durch Eliten, die sich in Schlüsselpositionen des gesamten politischen Systems der Ukraine etabliert haben. Es wird deshalb die These aufgestellt, dass im politischen System der Ukraine eine Trennung zwischen politischen und wirtschaftlichen Eliten kaum möglich ist. Ist das politische System der Ukraine mit Oligarchen und damit Wirtschaftseliten 'durchsetzt', die ihre eigenen Interessen über Schlüsselpositionen im System durchsetzen wollen, dann ist die Ukraine im Konsolidierungsprozess steckengeblieben, und zwar deshalb, weil wesentliche Kriterien für die Konsolidierung der Verfassungsinstitutionen verletzt sind. Diese Kriterien werden im theoretischen Teil dieser Arbeit herausgearbeitet8. [...] 6 Vgl. Higley, J; Pakulski, J, 2000: Elites after State Socialism, Theories and analysis, Oxford: S. 238 7 ebd. 8 Vgl. 'Theoretische Einordnung'

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Der Ministerrat der EU - Aufgabe, Funktion und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Regieren in der EU, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens nach dem 1. Mai 2004, dem Datum des Beitritts der acht ehemaligen Ostblockstaaten sowie Zypern und Malta, ist die Teilung Europas in Ost und West ein für allemal vorbei. Die Erweiterung der EU auf nunmehr 25 Mitgliedstaaten ist damit keinesfalls beendet. Rumänien und Bulgarien werden höchstwahrscheinlich im Jahr 2007 beitreten, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sind nach der Regierungskonferenz im Dezember 2004 eröffnet worden und die Demokratisierung in den Staaten des ehemaligen Jugoslawien macht zwar kleine, aber dennoch beständige Fortschritte, so dass ein Beitritt dieser Länder keinesfalls utopisch ist. Diese Ausdehnung der EU verspricht nicht nur wirtschaftliche Vorteile für die Teilnehmerstaaten, sondern wird auch dazu Beitragen, dass knapp 60 Jahre nachdem halb Europa in Trümmern lag und viele Nationen verfeindet waren, nie wieder eine solche Situation auf diesem Kontinent entstehen kann. Allerdings verschärft diese Erweiterung die Probleme bezüglich der Handlungsfähigkeit der EU, die auch der Vertrag von Nizza nicht lösen konnte und mit dessen Kompromiss bereits die EU-15 zu kämpfen hatten. Um diese Probleme zu lösen wurde die erste Verfassung für Europa ausgearbeitet und schließlich auch verabschiedet. Zwar muss diese noch einige Referenden überstehen aber der deutsche Außenminister Joschka Fischer zeigte sich im Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 25.06.2004 optimistisch: 'Die Verfassung muss jetzt noch ratifiziert werden. Da wird es einige Aufregung geben, aber am Schluss tritt sie in Kraft.' Diese Ansicht mag nicht unbegründet sein, allerdings ist sie sicherlich auch mit dem Bewusstsein verbunden, dass eine eventuelle Ablehnung die EU auf Jahre stagnieren lassen würde. Der ständig wachsende Reformbedarf der Europäischen Union wird durch die Häufigkeit der kleineren und größeren Vertragsrevisionen innerhalb von 17 Jahren, angefangen mit Maastricht 1992, über Amsterdam und Nizza 1997 bzw. 2003, bestätigt, wenn man davon ausgeht, dass die Verfassung 2009 in Kraft tritt. Doch welche Entwicklung haben diese Verträge innerhalb der EU angestoßen? Diese Frage wird anhand eines der wichtigsten Entscheidungsorgane der Europäischen Union, dem Ministerrat, veranschaulicht.

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