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Fromme, Friedrich Karl: Von der Weimarer Verfas...
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Erscheinungsdatum: 01.11.1999, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Von der Weimarer Verfassung zum Bonner Grundgesetz, Titelzusatz: Die verfassungspolitischen Folgerungen des Parlamentarischen Rates aus Weimarer Republik und nationalsozialistischer Diktatur, Auflage: 3. Auflage von 1999 // 3. Auflage, Autor: Fromme, Friedrich Karl, Verlag: Duncker & Humblot // Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rechtsgeschichte // Verfassungsgeschichte // Verfassungsrecht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 264, Informationen: Paperback, Gewicht: 407 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2020
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Wie Glaubensgefühle Geschichte machen
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Religiöse Kommunikation kennt unzählbare Erzählungen, aber in ihrem Zentrum steht das Gefühl. Der alte Cicero hat das wunderbar formuliert: Die Philosophen haben unterschiedlichste Ansichten über Gestalt der Götter und ihren Aufenthaltsort. Es gibt sogar Philosophen, "die meinten, die Götter kümmerten sich überhaupt nicht um die menschlichen Geschicke". Bis heute empfinden religiös gebundene Menschen ihre Beziehung zu Gott. Religiöse Riten zelebrieren das gemeinsame Gefühl. Bei aller Unterschiedlichkeit der Religionen und ihrer Erzählungen - die fromme Körperpraxis ist austauschbar. Auch wenn viele Worte gemacht werden - im Kern des Glaubens geht es um dasselbe, um dieselben Emotionen. Nur der gefühlte Glaube ist höher als alle Vernunft. Erst im Lichte des gefühlten Glaubens werden die wundersamen und unglaublichen Erzählungen zu Metaphern höherer Wahrheit.Sowohl das Christentum wie der Islam sind nur zu "Weltreligionen" geworden, weil sie machtpolitisch in Dienst genommen wurden. Gibt es solide politische Macht ohne spirituelle Basis, die sich in Glaubensüberzeugungen und Unterwerfungs-Ritualen ausdrückt?Da wo der Staat nicht solche Glaubensüberzeugungen einfordert und anbietet, wuchern sie als wilde populistische Strömungen von unten. Die Idee eines Patriotismus, der sich auf die Verfassung bezieht, scheint eine Illusion der Aufklärung. Was sich zeigt, ist ein grundlegendes Bedürfnis der Menschen nach einer rückhaltlosen Identifikation mit der Gemeinschaft, nach einer religiösen oder quasi-religiösen Form der Identifikation. Weder der "Konsumterror" noch die Verlockungen der "Erlebnisgesellschaft" haben den Menschen dieses Bedürfnis ausgetrieben. Die Texte in diesem Buch spüren den historischen Erscheinungsformen religiöser Kommunikation nach - mit einem Ausblick auf die Leerstelle im modernen Denken, die das Verblassen des Christentums im aufgeklärten Europa hinterlässt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Nachfolgepolitik des Augustus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es möge mir vergönnt sein, den Staat auf eine gesunde und behütete Grundlage zu stellen und dafür den Erfolg zu verbuchen, nach dem ich strebe, nämlich Begründer der besten Verfassung genannt zu werden, und bei meinem Tode in mir die Hoffnung zu tragen, dass die Grundlagen des Staates, die ich geschaffen habe, stets erhalten bleiben werden.' (Sueton, Augustus, 28,2) Ausgangspunkt meiner Arbeit ist dieser fromme Wunsch des ersten römischen Kaisers. Zunächst schlicht und demütig klingend, entpuppt er sich bei genauerem Hinsehen schnell als eine der zentralen Lebensaufgaben des Augustus. So beliess er es nicht nur bei der Hoffnung, 'dass die Grundlagen des Staates, die ich geschaffen habe, stets erhalten bleiben werden.' Vielmehr verbrachte Augustus über 40 Jahre seines Lebens damit, einen geeigneten Nachfolger für sich zu finden, damit sein Lebenswerk auch nach seinem Ableben erhalten blieb und in seinem Sinne weitergeführt werden konnte. Die von Augustus betriebene Nachfolgepolitik soll Gegenstand der vorliegenden Arbeit sein. Dabei gilt es zum einen, ausgehend vom ereignisgeschichtlichen Hintergrund, die historischen Entwicklungen und Dynamiken zu eruieren, denen seine Politik unterworfen war. Zum anderen gilt es, seine Politik hinsichtlich ihrer Charakteristika und Merkmale zu untersuchen. Es ist im Allgemeinen also danach zu fragen, auf welchen Prämissen die augusteische Nachfolgepolitik beruhte; wie sich die Perpetuierung seiner Stellung sicherstellen liess und schliesslich, ob verschiedene Phasen erkennbar sind. Im Speziellen gilt es, sich mit seinen Nachfolgekandidaten auseinanderzusetzen. Dabei ist nach den Förderungsmassnahmen zu fragen und danach, ob sich diesbezüglich Unterschiede erkennen lassen; wenn ja, wie lassen sie sich begründen? Lassen sich etwaige Muster erkennen? Letztlich, den Kreis schliessend, stellt sich die Frage, ob seine Suche mit Hinblick auf den von ihm geäusserten Wunsch erfolgreich war?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Nachfolgepolitik des Augustus
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es möge mir vergönnt sein, den Staat auf eine gesunde und behütete Grundlage zu stellen und dafür den Erfolg zu verbuchen, nach dem ich strebe, nämlich Begründer der besten Verfassung genannt zu werden, und bei meinem Tode in mir die Hoffnung zu tragen, daß die Grundlagen des Staates, die ich geschaffen habe, stets erhalten bleiben werden.' (Sueton, Augustus, 28,2) Ausgangspunkt meiner Arbeit ist dieser fromme Wunsch des ersten römischen Kaisers. Zunächst schlicht und demütig klingend, entpuppt er sich bei genauerem Hinsehen schnell als eine der zentralen Lebensaufgaben des Augustus. So beließ er es nicht nur bei der Hoffnung, 'daß die Grundlagen des Staates, die ich geschaffen habe, stets erhalten bleiben werden.' Vielmehr verbrachte Augustus über 40 Jahre seines Lebens damit, einen geeigneten Nachfolger für sich zu finden, damit sein Lebenswerk auch nach seinem Ableben erhalten blieb und in seinem Sinne weitergeführt werden konnte. Die von Augustus betriebene Nachfolgepolitik soll Gegenstand der vorliegenden Arbeit sein. Dabei gilt es zum einen, ausgehend vom ereignisgeschichtlichen Hintergrund, die historischen Entwicklungen und Dynamiken zu eruieren, denen seine Politik unterworfen war. Zum anderen gilt es, seine Politik hinsichtlich ihrer Charakteristika und Merkmale zu untersuchen. Es ist im Allgemeinen also danach zu fragen, auf welchen Prämissen die augusteische Nachfolgepolitik beruhte; wie sich die Perpetuierung seiner Stellung sicherstellen ließ und schließlich, ob verschiedene Phasen erkennbar sind. Im Speziellen gilt es, sich mit seinen Nachfolgekandidaten auseinanderzusetzen. Dabei ist nach den Förderungsmaßnahmen zu fragen und danach, ob sich diesbezüglich Unterschiede erkennen lassen; wenn ja, wie lassen sie sich begründen? Lassen sich etwaige Muster erkennen? Letztlich, den Kreis schließend, stellt sich die Frage, ob seine Suche mit Hinblick auf den von ihm geäußerten Wunsch erfolgreich war?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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