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Scholl, Bruno: Europas symbolische Verfassung
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Erscheinungsdatum: 24.11.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Europas symbolische Verfassung, Titelzusatz: Nationale Verfassungstraditionen und die Konstitutionalisierung der EU, Auflage: 2006, Autor: Scholl, Bruno, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Europäische Union // EU // Europäische Verfassung // Europarecht // Verfassung // Internationale Beziehungen, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 356, Informationen: Paperback, Gewicht: 615 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.10.2020
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Keil:Die solonische Verfassung in Arist
21,90 € *
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Erscheinungsdatum: 29.09.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die solonische Verfassung in Aristoteles Verfassungsgeschichte Athens, Autor: Keil, Bruno, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Seiten: 260, Informationen: Paperback, Gewicht: 370 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.10.2020
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Keil:Die solonische Verfassung in Arist
18,00 € *
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Erscheinungsdatum: 06.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die solonische Verfassung in Aristoteles Verfassungsgeschichte Athens, Autor: Keil, Bruno, Verlag: Inktank publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 260, Empfohlenes Alter: ab 12 Jahre, Informationen: Paperback, Gewicht: 382 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.10.2020
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Werte in Bayern
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In den letzten Jahren hat uns eine Reihe von epochaltypischen Herausforderungen vor Augen geführt, wie global vernetzt und komplex unsere Gesellschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist und wie weitreichend die Folgen ihrer Transformation sind: Der Klimawandel, die Flüchtlingsfrage, die Bankenkrise, Nationalisierungstendenzen, die Pandemie oder die zunehmende Digitalisierung sind weltweit von Bedeutung, historisch gewachsen und interdisziplinär analysierbar.Zentral ist es, die Entwicklungen unserer Zeit nicht nur sachlich sondern auch in ihrer ethischen Dimension zu betrachten - die Frage nach den Werten, an denen wir unser Zusammenleben ausrichten wollen, rückt dabei immer mehr in den Vordergrund. Während sich der Konsens an Werten gemeinhin in der Verfassung eines Landes findet, so auch in Bayern, besteht die ungebrochene Herausforderung darin, die Anpassung an die Aufgaben, denen sich die jeweilige Generation stellen muss, immer wieder aufs Neue vorzunehmen.Es ist an der Zeit,Diskussionen über die Grundlage von Bildung, Kultur und Politik anzustoßen, einzufordern und offen zu führen - stets mit Blick auf die zentrale Rolle unseres Bildungssystems bei der Wertevermittlung. Denn es sind in großem Maße die Werte, die uns im Rahmen der Bildung mit auf den Weg gegeben werden, die uns später als Wegweiser dienen und uns Antworten liefern können.Mit Beiträgen von Harald Lesch, Charlotte Knobloch, Reinhard Kardinal Marx, Julian Nida-Rümelin, Ursula Münch, Bruno Jonas, Ilse Aigner, Dieter Reiter, Michael Piazolo, Heinrich Bedford-Strohm, Katharina Schulze, Bernd Sibler, Michaela Kaniber, Florian Hermann, Fabienne Becker-Stoll und vielen anderen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Werte in Bayern
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In den letzten Jahren hat uns eine Reihe von epochaltypischen Herausforderungen vor Augen geführt, wie global vernetzt und komplex unsere Gesellschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist und wie weitreichend die Folgen ihrer Transformation sind: Der Klimawandel, die Flüchtlingsfrage, die Bankenkrise, Nationalisierungstendenzen, die Pandemie oder die zunehmende Digitalisierung sind weltweit von Bedeutung, historisch gewachsen und interdisziplinär analysierbar.Zentral ist es, die Entwicklungen unserer Zeit nicht nur sachlich sondern auch in ihrer ethischen Dimension zu betrachten - die Frage nach den Werten, an denen wir unser Zusammenleben ausrichten wollen, rückt dabei immer mehr in den Vordergrund. Während sich der Konsens an Werten gemeinhin in der Verfassung eines Landes findet, so auch in Bayern, besteht die ungebrochene Herausforderung darin, die Anpassung an die Aufgaben, denen sich die jeweilige Generation stellen muss, immer wieder aufs Neue vorzunehmen.Es ist an der Zeit,Diskussionen über die Grundlage von Bildung, Kultur und Politik anzustoßen, einzufordern und offen zu führen - stets mit Blick auf die zentrale Rolle unseres Bildungssystems bei der Wertevermittlung. Denn es sind in großem Maße die Werte, die uns im Rahmen der Bildung mit auf den Weg gegeben werden, die uns später als Wegweiser dienen und uns Antworten liefern können.Mit Beiträgen von Harald Lesch, Charlotte Knobloch, Reinhard Kardinal Marx, Julian Nida-Rümelin, Ursula Münch, Bruno Jonas, Ilse Aigner, Dieter Reiter, Michael Piazolo, Heinrich Bedford-Strohm, Katharina Schulze, Bernd Sibler, Michaela Kaniber, Florian Hermann, Fabienne Becker-Stoll und vielen anderen.

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Stand: 27.10.2020
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Nach dem Animismus
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'Animismus' war zunächst eine Bezeichnung für Praktiken und Ontologien, die sich dadurch auszeichnen, daß sie die Natur und die Objekte nicht objektivieren, sondern subjektivieren, das heißt wie Subjekte wahrnehmen und behandeln. Nach Edward B. Tylor, auf dessen 'Primitive Culture' (1871) der Begriff zurückgeht, sind 'Animisten' nicht imstande, 'richtig' zwischen belebter und unbelebter Materie zu unterscheiden, sie glauben an eine 'allgemeine Belebung der Natur', an die 'Beseelung' der Objektwelt. Animisten, das sind für Tylor, von 'Überlebseln' (wie den zeitgenössischen Spiritisten) abgesehen, die Anderen, die Vormodernen und die Primitiven, für Freud und Piaget dann später noch die Neurotiker und die Kinder. Unschwer ist zu erkennen, wie der Animismus (vergleichbar dem Fetischismus und dem Totemismus) zur Kontrastfolie für ein bestimmtes Selbstverständnis der Moderne, ihres Fortschritts, ihrer Rationalität und ihres Materialismus wird, damit zugleich kolonialistische Überlegenheitsvorstellungen Legitimität verschafft.'Nach dem Animismus' bezieht sich nicht auf ein Revival des Konzeptes, sondern auf seine notwendige Revision. Das zeigen die ethnologischen Beiträge, u.a. ein hier erstmals veröffentlichter Text des in Deutschland noch kaum bekannten brasilianischen Ethnologen Eduardo Viveiros de Castro, der die 'Vorstellung von einer Welt, die eine Vielzahl von subjektiven Positionen umfasst', entwirft. Mit 'Animismus' ist jetzt eine 'relationale Epistemologie' bzw. 'Ontologie' gemeint. Sie provoziert die Differenz von Natur und Kultur, indem sie nicht-menschliche Akteure (Tieren, Pflanzen, Dingen) zuläßt, ihnen Handlungsmacht verleiht. Inwiefern dann auch die Natur, wie in der Verfassung von Ecuador, zum Rechtssubjekt werden muß, diskutiert der Beitrag von Paulo Tavares.Zugleich geht es um den Animismus nicht nur außerhalb sondern innerhalb der westlichen Moderne, um das 'animistische Imaginäre' (Gabriele Schwab) oder das 'animistische Unbewußte', 'das die Moderne zugleich konstituiert und heimsucht' (Harry Garuba). Bruno Latour wundert sich denn auch weniger über den Animismus, als darüber, wie die Modernen die Materie erst für tot erklären, sich als 'Inaministen' deklarieren, um dann 'die Fakten' für sich selbst sprechen zu lassen (als könnten Dinge sprechen): 'Wenn Animismus bedeutet, daß die Dinge über ein bestimmtes Handlungsvermögen verfügen, dann hat die Moderne die Menge solcher Vermögen in der Welt in außerordentlichem Maße vermehrt. Aber den Animismus haben wir gleichzeitig zum Schweigen gebracht.' Die Beiträge des Bandes benutzen in diesem Sinn das Animismus-Konzept als ein analytisches Werkzeug einer Rückwendung des ethnographischen Blicks auf die Welt, die den 'Animismus' hervorgebracht hat, auf ihre Wissenschaft, ihre Wirtschaftsform, ihre Kunst, ihre Techniken der Animation und ihre Philosophien.Der Band versammelt wissenschaftliche und künstlerische Beiträge aus dem Kontext der Konferenz und Ausstellung 'Animismus' im Haus der Kulturen der Welt (16. März bis 6. Mai 2012).Beiträge von: Agentur, Artefakte // anti-humboldt, Cornelius Borck, Alejandro Haber, Tom Holert, Harry Garuba, Avery Gordon, Maurizio Lazzarato und Angela Melitopoulos, Esther Leslie, Chris Marker, Spyros Papapetros, Elisabeth von Samsonow, Erhard Schüttpelz, Gabriele M. Schwab, Walter Seitter, Michael Taussig, Paulo Tavares, Eduardo Viveiros de Castro, Rane Willerslev

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Ein österreichisches Jahrhundert
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Am 12. November 2018 jährt sich zum hundertsten Mal die Ausrufung der Republik. Eines Staates, der zum Zeitpunkt seiner Gründung noch "Deutschösterreich" heißt und von dem viele glauben, dass er nicht überleben wird. Doch der deutschsprachige "Rest" des zerbrochenen Habsburgerreiches beweist Lebenswillen und Tatkraft. Mit dem "Anschluss" an Nazideutschland verschwindet Österreich von den Landkarten, aber nicht aus den Köpfen und Herzen seiner Menschen. Die Wiedergeburt der Republik 1945 vereint sie als Österreicherinnen und Österreicher zu gemeinsamer Anstrengung für eine bessere Zukunft.Hubert Nowak zeigt die markanten Eckpunkte und entscheidenden Veränderungen dieses Weges auf und zeichnet das ebenso lebendige wie differenzierte Bild eines Staates, der in zwei Anläufen aus den Katastrophen eines "Zeitalters der Extreme" zu sich selbst findet.- November 1918: Am Anfang war das Ende- Die ersten Schritte ohne Kaiser- Ein Gerüst für zwei Republiken: die Verfassung- Das Lagerdenken: Parteien und Parlamentarismus- Föderalismus - Segen oder Fluch- Ins Sozialparadies und wieder zurück- Feindbilder: Juden, Muslime, Eliten- Ein katholisches Land: Werte und Prägungen- "Insel der Seligen" - Österreichs Rolle in der Welt- Die Zukunft der Republik- Die großen Gestalten: Hans Kelsen · Ignaz Seipel · Engelbert Dollfuß · Leopold Figl · Julius Raab · Bruno Kreisky u. a.

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Stand: 27.10.2020
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Anarchistische Analysen zur Gegenwart
22,00 € *
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In diesem Buch finden sich kurze Texte, die sich als anarchistische Theorie und Analyse begreifen lassen. Sie sind über einen Zeitraum von 20 Jahren entstanden und umfassen ein weites Spektrum an Themen: Kapitalismuskritik, Kritik von Militarismus, Sexismus und Nationalismus (darunter ein ausführlicher Text zu Tibet), Kritik der Soziobiologie, Analysen der Verträge von Lissabon und des Entwurfs der EU-Verfassung, Texte über Noam Chomsky, die Giordano-Bruno-Gesellschaft und Antonio Gramsci aus anarchistischer Sicht. Allen gemeinsam ist aber der kritisch analytische Standpunkt, der Herrschaftskritik immer auch mit einer kritischen Analyse der Subjektposition verbindet. Die anarchistische Positionierung ist dabei sowohl Ausgangspunkt, als auch Analyserahmen und Zielpunkt. Als Theoriehintergründe werden dafür vor allem poststrukturalistische Ansätze und Ansätze aus der feministischen Theorie bzw. kritische Aufgriffe der psychoanalytischen Theorie genutzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Ein österreichisches Jahrhundert
42,90 CHF *
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Am 12. November 2018 jährt sich zum hundertsten Mal die Ausrufung der Republik. Eines Staates, der zum Zeitpunkt seiner Gründung noch „Deutschösterreich“ heisst und von dem viele glauben, dass er nicht überleben wird. Doch der deutschsprachige „Rest“ des zerbrochenen Habsburgerreiches beweist Lebenswillen und Tatkraft. Mit dem „Anschluss“ an Nazideutschland verschwindet Österreich von den Landkarten, aber nicht aus den Köpfen und Herzen seiner Menschen. Die Wiedergeburt der Republik 1945 vereint sie als Österreicherinnen und Österreicher zu gemeinsamer Anstrengung für eine bessere Zukunft. Hubert Nowak zeigt die markanten Eckpunkte und entscheidenden Veränderungen dieses Weges auf und zeichnet das ebenso lebendige wie differenzierte Bild eines Staates, der in zwei Anläufen aus den Katastrophen eines „Zeitalters der Extreme“ zu sich selbst findet. • November 1918: Am Anfang war das Ende • Die ersten Schritte ohne Kaiser • Ein Gerüst für zwei Republiken: die Verfassung • Das Lagerdenken: Parteien und Parlamentarismus • Föderalismus – Segen oder Fluch • Ins Sozialparadies und wieder zurück • Feindbilder: Juden, Muslime, Eliten • Ein katholisches Land: Werte und Prägungen • „Insel der Seligen“ - Österreichs Rolle in der Welt • Die Zukunft der Republik • Die grossen Gestalten: Hans Kelsen · Ignaz Seipel · Engelbert Dollfuss · Leopold Figl · Julius Raab · Bruno Kreisky u. a.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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